Viele Menschen interessieren sich für nachhaltiges Einkaufen, haben aber eine wichtige Frage: Ist Secondhand hygienisch? Der Gedanke an gebrauchte Kleidung oder Möbel wirft manchmal Zweifel auf. Doch die gute Nachricht ist: Secondhand kann genauso sauber und unbedenklich sein wie Neuware – manchmal sogar noch besser vorbereitet. In diesem Artikel erfährst du, warum du dir keine Sorgen machen musst und worauf du achten kannst.
1. Secondhand-Kleidung wird gründlich gereinigt
Die meisten Secondhand-Läden waschen oder reinigen ihre Kleidung, bevor sie in den Verkauf kommt. Viele Shops nutzen professionelle Reinigungsverfahren, sodass du ein frisches und sauberes Stück erhältst.

2. Hygiene-Tipps für zu Hause
Auch wenn Secondhand-Kleidung sauber ist: Einmal waschen vor dem ersten Tragen ist immer eine gute Idee. So wird die Kleidung individuell aufgefrischt und du fühlst dich direkt wohl. Für Schuhe oder Taschen lohnt sich ein spezielles Pflegeprodukt, das Gerüche neutralisiert.
3. Möbel und Accessoires im Secondhand
Nicht nur Kleidung, auch Möbel oder Deko können bedenkenlos gekauft werden. Holzmöbel lassen sich leicht abwischen, Polster mit Dampfreinigern auffrischen. Viele Secondhand-Händler bereiten Möbel bereits professionell auf, bevor sie verkauft werden.

4. Secondhand vs. Neuware: Was viele vergessen
Auch neue Kleidung wird in der Regel vor dem Verkauf nicht gewaschen – sie ist oft mit Chemikalien, Farben und Produktionsrückständen belastet. Ein Waschgang vor dem Tragen ist also bei Neu- und Secondhand-Kleidung gleichermaßen sinnvoll.
Fazit: Secondhand ist hygienisch – und nachhaltig
Secondhand ist hygienisch unbedenklich, wenn du auf einfache Pflege achtest. Mit einem Waschgang oder einer kleinen Reinigung zu Hause hast du ein sauberes, nachhaltiges Produkt, das obendrein Ressourcen schont. Entdecke jetzt mehr Tipps und Secondhand-Highlights auf [More Than Once].