Ein T-Shirt für nur 3 Euro klingt verlockend, doch hinter dem billigen Preis steckt oft ein hoher Preis für Menschen und Umwelt. Von schlechten Arbeitsbedingungen über Ausbeutung bis hin zu Umweltverschmutzung – Fast Fashion hat ihre versteckten Kosten. In diesem Artikel erfährst du, warum günstige Kleidung oft teurer ist, als sie scheint, und wie Secondhand eine faire und nachhaltige Alternative bietet.

1. Fast Fashion: Billig für den Konsumenten, teuer für die Welt
Günstige Massenproduktion führt zu enormem Ressourcenverbrauch: Wasser, Energie und Chemikalien werden massiv eingesetzt, während die Umwelt stark belastet wird.
2. Ausbeutung in der Textilindustrie
Viele 3-Euro-T-Shirts werden unter schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch oder Indien hergestellt. Niedrige Löhne, lange Arbeitszeiten und unsichere Arbeitsplätze sind die dunkle Seite des Billigtrends.

3. Qualität und Lebensdauer
Günstige T-Shirts sind oft schnell abgenutzt, verlieren Form und Farbe. Das bedeutet: öfter kaufen = mehr Geld ausgeben + mehr Müll produzieren.
4. Secondhand: die nachhaltige Alternative
Wer Secondhand kauft, bekommt hochwertige Kleidung zu einem fairen Preis. Die Lebensdauer der Kleidung wird verlängert, Ressourcen werden geschont und faire Kreisläufe unterstützt.
Fazit: Billig ist nicht immer günstig
Der wahre Preis von 3-Euro-T-Shirts liegt weit über dem Kaufpreis: Umweltbelastung, Ausbeutung und kurze Lebensdauer. Secondhand ist eine clevere Alternative – nachhaltig, fair und oft günstiger auf lange Sicht. Entdecke spannende Secondhand-Fundstücke auf [More Than Once].