Fast Fashion scheint günstig, doch oft zahlen wir den Preis später – in Geld, Umwelt und Qualität. Secondhand hingegen kombiniert erschwingliche Preise mit Nachhaltigkeit und Langlebigkeit. Aber was ist am Ende wirklich günstiger? In diesem Artikel vergleichen wir die beiden Einkaufsmöglichkeiten, zeigen versteckte Kosten auf und erklären, warum Secondhand oft die bessere Wahl ist – sowohl für deinen Geldbeutel als auch für den Planeten.

1. Fast Fashion: niedriger Preis, hohe Kosten
Fast Fashion ist verlockend durch niedrige Preise. Doch die wahren Kosten kommen oft später: Kleidungsstücke verschleißen schnell, müssen öfter ersetzt werden und sind häufig von schlechter Qualität. Dazu kommen versteckte ökologische Kosten wie hoher Wasserverbrauch und CO₂-Emissionen.
2. Secondhand: Qualität trifft Ersparnis
Secondhand bietet häufig hochwertige Markenartikel zu einem Bruchteil des Neupreises. Da die Kleidung bereits existiert, zahlst du nur den tatsächlichen Wert – und erhältst oft langlebige Stücke, die über Jahre tragbar bleiben.
3. Umweltkosten berücksichtigen
Fast Fashion belastet Umwelt, Wasser und Ressourcen stark. Mit Secondhand sparst du nicht nur Geld, sondern auch Energie, Rohstoffe und Chemikalien. Wer nachhaltig kauft, rechnet also nicht nur den Preis, sondern den echten ökologischen Fußabdruck mit ein.
4. Secondhand als langfristige Investition
Ein hochwertiges Secondhand-Stück hält oft länger als ein günstiges Fast-Fashion-Teil. Du musst seltener nachkaufen, was langfristig Geld spart. Gleichzeitig unterstützt du lokale Shops und nachhaltige Kreisläufe.

Fazit: Secondhand lohnt sich finanziell und nachhaltig
Auf den ersten Blick mag Fast Fashion billiger wirken, doch auf lange Sicht gewinnt Secondhand: langlebig, fair und nachhaltig. Entdecke jetzt unsere Secondhand-Tipps und Shops auf [More Than Once] – für kluge Einkäufe, die sich wirklich lohnen.